Tuyển Tập Văn Học Đức

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« Lùi Tiến »
Xlvi. Các Tác Phẩm Văn Học Bình Dân

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Những cái gọi là Volksbücher (sách dân gian) thế kỷ 16 xuất hiện dưới hình thức rẻ tiền và cẩu thả, được tạo ra nhằm đáp ứng nhu cầu ngày càng tăng của quần chúng đối với thể loại văn học giải trí và giáo huấn — một nhu cầu phát triển chóng mặt cùng với sự phổ biến của giấy rẻ và nghệ thuật in ấn. Nội dung của chúng vô cùng phong phú và không có điểm chung nào ngoài một sự mộc mạc nhất định, đôi khi dễ chịu nhưng thường rơi vào cảnh thô tục cùng cực. Công chúng đặc biệt ưa chuộng một số tập hợp các mẩu chuyện giai thoại, với các ví dụ được trưng dẫn trong ba mục đầu tiên. Văn bản của các số 1, 4 và 5 phỏng theo bộ Neudrucke của Braune (các số 55-6, 34-5, 7-8); văn bản của các số 2 và 3 phỏng theo bộ Bibliothek des literarischen Vereins ở Stuttgart (các tập 85 và 229).

Die xiiii history sagt wie Ulenspiegel vss gab, das er zu Megdburg von der lauben2 fliegen wolt, vnd die zuseher mit schimpffred ab wise.

Bald nach diser zeit als vlenspiegel ein sigrist wz gesein,3 Da kame er geen Megdburg, vnd treib vil anschleg, vnd sein nom ward da von erst bekant, das man von Vlenspiegel wusst zesagen, da ward er angefochten von den besten der burger von der stat dz er solt etwz abenthür treiben, da sagt er, er wolt es thůn, vnd wolt vff dz rathuss, vnd von der lauben fliegen, da ward ein geschrei in der stat, dz sich iung und alt samlete vff dem marckt, vnd wolten es sehen. Also stunde Vlenspiegel vff der lauben von dem rathuss, vnd bewegt sich mit den armen, vnd gebar eben als ob er fliegen wolt. Die lüt stůnden theten augen vnd müler vff, vnd meinten er wolt fliegen. Da lacht vlenspiegel vnd sprach, Ich meinte es wer kein thor oder nar mer in der welt dan ich. So sih ich wol, dz hie schier die gantz stat vol thoren ist, und wann ir mir alle sagtẽ dz ir fliegen woltẽ ich glaubt es nit, vnd ir glouben mir als einem toren. Wie solt ich fligen kunde, ich bin doch weder ganss noch fogel, so hon ich kein fettich, vnd on fettich oder federn kan nieman fliegen. Nun sehẽ ir offenbar, dz es erlogen ist, vnd lieff da von der lauben, vnd liess dz volck eins teils fluchende, das ander teil lachende vnd sprachen, Das ist ein schalckssnarr noch, dann so hat er war gesagt.

1. Till Eulenspiegel, nhân vật chính của những câu chuyện, là một tên lang thang láu cá đi khắp đó đây — thoạt đầu có lẽ là vùng Brunswick — làm đủ mọi nghề và trò quỷ quái với mọi người. Ấn bản cổ nhất còn sót lại của những câu chuyện về Eulenspiegel — được tuân theo ở đây — in tại Strassburg năm 1515.

2. Lauben, 'loggia', 'ban công' (của tòa thị chính).

3. Wz gesein = war gewesen. Câu chuyện trước kể lại cách hắn đóng vai người giữ đền trong một vở kịch Phục Sinh.

Es kan auch etwan ein nar ein Vrteil finden, das ein weisser nit finden kan. Es kam vff ein mal ein armer man ein betler in eins wirtzhauss, da was ein groser braten an dem spiss. Der arm man het ein stück brotz das hůb er zwischen den braten vnd das feur, 235 das der geschmack5 von dem braten in das brot gieng, da ass er dan das brot, das thet der arm man biss das er kein brot me het, da wolt er hinweg gon. Der würt hiesch im die ürten.6 Der arm man sprach, ir haben mir doch nichtz zů essen noch zů trincken geben, was sol ich bezalen. Der wirt sprach du hast dich gesettigt von dem meinen, von dem geschmack des bratens, das soltu mir bezalen. Sie kamen mit einander an das gerüht, da ward die sach vff geschlagen, biss vff ein andern gerichtztag, da was der gerichtz herren einer der het ein narren da heim, vnd ob dem tisch da ward man der sach zůred. Da sprach der nar, er sol den wirt bezalen mit dem klang des geltz, wie der arm man ersettiget ist worden von dem geschmack des bratens. Da nun der gerichtztag kam da blieb es bei dem vrteil, das vrteil fand der nar.

4. Ấn bản đầu tiên được xuất bản tại Strassburg năm 1522.

5. Geschmack = Geruch.

6. Ürten = Zeche (tiền thức ăn và đồ uống).

Ein armer ungelerter pfaff stalt nach8 einer gůten reichen pfarr; dann er hort, wie sy so vil inkommens bette, derhalb sy im so wol gefiel; es war im nit umb das schäfflinweiden zů thůn, sunder er verhofft, vil gelts darauff zu überkommen. Und alss er nun vil und offt darumb gebetten unnd geloffen hette, warde er von den bauren auff ein sontag bescheiden, so wolten sy mit im handlen und auff die pfarr annemmen.

Do nun derselbig sontag kame, erschein der pfaff vor dem schultheyss und gantzen gericht in beysein des amptmans, und alss nun alle ding was bestelt,9 was er solt zů lon haben, alss behausung, den kleinen zehenden10 und ettlich viertel früchten, als rocken, weissen, gersten, habern, wein unnd gelt, dess der pfaff seer wol zůfriden was, abgeredt und beschlossen war, name in der schultheiss auff ein ort11 und sagt im in einer geheimne: Lieber herr pfarrer, nachdem ir bissher im bapstumb euch hand gehalten, solt ir wüssen, das es in disem dorff ein andere gestalt hatt; dann wir sindt hie gůt eigenwillisch. Darumb müsst ir uns das sacrament in zweierley 236 gestalt reichen, nemlich im brot und wein. Der gůt pfarrer forcht, wo er sich des widert, die bauren geben im wider urlaub; derhalben war er gůtwillig unnd sprach zů dem schultheiss: Das will ich gern thůn. Damit ir solt sehen, das ichs treuwlich und gůt mit euch meine, so will ichs euch in dreyerley gestalt geben, als nemblich im brot und wein und dem käss darzů. Das gefiel dem schultheissen fast wol und sagt, er wolt es an seine buren hinder sich bringen, ob sy sich damit wolten lassen beniegen.

7. Rollwagenbüchlein, một tập hợp các câu chuyện để giết thời gian trên đường dài; xuất bản lần đầu năm 1555.

8. Stalt nach, 'muốn có được'.

9. Bestelt, 'được sắp đặt', 'được định đoạt'.

10. Zehenden, 'tiền thuế thập phân' (cách đối cách đồng cách với lon).

11. Auff ein ort, 'sang một bên'.

4

Từ 'Grobianus'12: Cách hành xử trên bàn ăn.

12. Tác phẩm Grobianus bản tiếng Đức (1551) của Casper Scheit, là bản dịch một bài châm biếm bằng tiếng Latinh của Dedekind (1549) dạy cách đạt tới sự hoàn hảo trong cung cách tồi tệ — cách trở thành một kẻ thô lỗ toàn diện. 'Grobian' là thái cực đối lập với 'quý ông'.

Will jemandt mit zu taffel sitzen,

13. Spitzen; sich spitzen (đi với zu) có nghĩa là 'hướng tâm trí vào', ở đây có lẽ là 'lao vào giành lấy'.

14. Zelt = gezählt.

Zum besten ort solt du dich spitzen,13

Dass du allzeit sitzst oben an,

Vnd zelt14 werdst für ein weisen man.

5

Acht niemands adels oder stands,

Wesens, reichthumb, kunst, oder lands.

Sitz nider, biss ein gůt gesell,

Ein jeder sitz dann wo er wöll.

Vnd ob er schon ein Prior wer,

Sprich hie sind noch vil sessel ler.

Sagt jemands, gsell sitz vnden an,

So sprich, was hast du mangels dran?

15. Nidrer, 'xuống phía dưới'.

Gedenck so man dich nidrer15 mächt,

Was schand es deinen ehren brächt.

Sprich, lieber gsell hie ist mein sitz,

16. Schnitz, phần vô giá trị của rau củ quả, thứ bị 'cắt bỏ' và vứt đi.

Vnd gäb nit vmb den Papst ein schnitz16:

Warumb solt ich eim andern weichen,

So er doch eben ist meins gleichen?

Wir sind von einem vatter gleich,

Ob wir schon arm sind oder reich,

Vnd sind gemacht auss staub vnd erdt, 237

Ist ein gůt gsell des andern werdt.

Drumb lasst vns bey einander bleiben,

Ich will auch ewer kein vertreiben.

Doch ob du auch zu spat werst komen,

Vnd einer het dein sitz eingnomen,

So steh nicht lang vorm disch zu gaffen,

Du hast bessers darbey zu schaffen:

Gedenck dass sitzen besser thů

Dann stehn, so gschicht dir liebs darzů.

Sprich, auff lantzman, setz dich hiehar,

Geh auss meim ort, dann ich ghör dar.

Ist er dir nicht an krefften gleich,

So seis jm gůt dass er bald weich:

17. Mausen: Từ điển Grimm giải thích từ này ở đây chỉ hành động ngồi ì ra, chờ đợi, không chịu dịch chuyển bước chân.

18. Kartausen = Kragen.

Will er da sitzen lang zu mausen,17

So greiff jm bald nach der kartausen,18

Vnd wirff jn vbern nechsten banck,

Das ist ein guter taffel schwanck.

Dann Cato hat geleret wol,

Dass man dem grössern weichen sol.

Vnd setz dich dann an seine stat,

Sorg nit wo er zu fressen hat.

Vnd rhüm die that mit grossen freiden.

Vnd zeuch dein messer auss der scheiden,

Das stumpff, schärtig, vnd rostig sey,

Dass steht vor erbarn leuten frey:

Hengt dann noch gestrig brot daran,

So heb ein lüstigs wetzen an.

Dein groben paurenschůch zeuch ab,

Den selben für ein wetzstein hab,

Ker jn fein vmb, vnd spey darauff,

Vnd wetz das schinder messer drauff,

So wirt es dann gar hell erglitzen,

Vnd blenden all die bey dir sitzen.

Will andern das gefallen nit,

So sprich, hörah, das ist mein sitt.

Abendts oder vmb Vesperzeit, zwischen drey vnd vier Uhrn, erschien der fliegende Geist dem Fausto wider, der erbotte sich jhm in allem Vnterthänig vnd gehorsam zu seyn, dieweil jm von seinem Obersten Gewalt gegeben war, vnnd sagt zu D. Fausto: Die Antwort bring ich dir, vnnd Antwort mustu mir geben. Doch wil ich zu vor hören, was dein Beger sey, dieweil du mir aufferleget hast, auff diese Zeit zu erscheinen. Dem gab D. Faustus Antwort, jedoch zweiffelhafftig vnd seiner Seelen schädlich, denn sein Datum19 stunde anders nit, dass er kein Mensch möchte seyn, sondern ein Leibhafftiger Teuffel, oder ein Glied darvon, vnnd begert vom Geist wie folgt:

Erstlich, dass er auch ein Geschickligkeit, Form vnnd Gestalt eines Geistes möchte an sich haben vnd bekommen.

Zum andern, dass er Geist alles das thun solte, was er begert, vnd von jhm haben wolt.

Zum dritten, dass er jm gefliessen,20 vnterthänig vnd gehorsam seyn wolte, als ein Diener.

Zum vierdten, dass er sich allezeit, so offt er jn forderte vnd beruffte, in seinem Hauss solte finden lassen.

Zum fünfften, dass er in seinem Hause wölle vnsichtbar regiern, vnd sich sonsten von niemandt, als von jm sehen lassen, es were denn sein Will vnd Geheiss.

Vnd letztlich, dass er jhm, so offt er jhn forderte, vnnd in der Gestalt, wie er jhm aufferlegen wurde, erscheinen solt.

Auff diese sechs Puncten antwort der Geist dem Fausto, dass er jhm in allem wolt willfahren vnd gehorsamen, so ferrn dass er jhm dagegen auch etlich fürgehaltene Artickel wölle leisten, vnd wo er solches thue, sol es weiter kein noht haben, vnd seind diss darunter dess Geistes etliche Artickel gewesen:

Erstlich, dass er, Faustus, verspreche vnd schwere, dass er sein, dess Geistes, eygen seyn wolte.

Zum andern, dass er solches zu mehrer Bekräfftigung, mit seinem eygen Blut wölle bezeugen, und sich darmit also gegen jm verschreiben.

239

Zum dritten, dass er allen Christgläubigen Menschen wölle feind seyn.

Zum vierdten, dass er den Christlichen Glauben wölle verläugnen.

Zum fünfften, dass er sich nicht wölle verführen lassen, so jhne etliche wöllen bekehren.

Hingegen wölle der Geist jhme, Fausto, etliche Jahr zum Ziel setzen, wann solche verloffen, soll er von jhme geholt werden, Vnd so er solche Puncten halten würde, soll er alles das haben, was sein Hertz belüste vnd begerte, vnnd soll er alsbaldt spüren, dass er eines Geistes gestallt vnnd weise haben würde. D. Faustus war in seinem Stoltz vnnd Hochmut so verwegen, ob er sich gleich ein weil besunne, dass er doch seiner Seelen Seligkeit nicht bedencken wolte, sondern dem bösen Geist solches darschluge, vnnd alle Artickel zuhalten verhiesse. Er meynet der Teuffel wer nit so schwartz, als man jhn mahlet, noch die Hell so heiss, wie mann davon sagte.

19. Sein Datum stunde (stand), 'mục đích của hắn là'.

20. Gefliessen, 'siêng năng'.

Nguồn: Việt Nam Thư Quán dịch từ Project Gutenberg
Được bạn: Mọt Sách đưa lên
vào ngày: 23 tháng 10 năm 2026

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